Janine die geile Votze

Meine neue Mitbewohnerin Janine entpuppt sich zurzeit als wahrer Glücksgriff. Ich bin wirklich froh, dass sie hier eingezogen ist. Ich habe sie gleich an dem ersten Wochenende, an dem sie ein zog erst ein Mal eine Runde flach gelegt. Sie konnte sich – so weit war das nun schon gekommen gar nicht dagegen wehren. Ich hab sie einfach eiskalt weg genagelt. Das war so ein Spaß, den ich mir schon lange erhofft hatte. Sie war gerade mit ihren Freundinnen eingezogen, da kam ich auch schon wieder nach Hause. Ihre Freunde waren zwar nicht mehr da. Aber wir konnten uns noch eine Runde schön vergnügen. Ich hatte an dem Tag wirklich verdammt viel Spaß. Janine hatte vorgeschlagen, dass wir beide uns doch vielleicht ein Gläschen Sekt zu Gemüte führen sollten. Genau das taten wir dann später auch. Vielleicht dachte ich aber auch schon bei dem Gedanken, dass wir beide ein Gläschen zusammen trinken, dass es dazu kommen könnte, wozu es denn dann nachher noch gekommen ist. Janine war eine Fickstute, die sehr gut blasen konnte.

Ein Tittenfick hab ich an dem Tag zwar nicht mehr mit ihr ausprobiert. Hätte ich im Nachhinein aber gerne gemacht. Ich hätte sie schon ziemlich gerne mal zwischen ihre dicken Titten gefickt. Diese Fickstute war wirklich etwas ganz Besonderes. Ich hatte mir schon seit längerem vorgestellt, wie ich sie in alle Richtungen ficken würde. Nun, da sie eingezogen war, stand dem aber auch nichts mehr im weg. Ich hatte das eine Mal mitbekommen, dass ihre Freundin auch eigentlich ein ganz gutes Fickding war. Sie war eine Möse, die man doch ganze gerne auch mal mitnehmen würde. Ich hatte auch vor, sie ziemlich bald mal mit zu nehmen. Ich dachte mir zwar schon, dass das vielleicht gar nicht so einfach werden würde, aber ich war ja immer noch recht zuversichtlich, wenn das anbetrifft. Ich konnte mir aber auch einfach nicht vorstellen, dass Janine es gut gefunden hätte, wenn ich sie bald danach fragen würde, ob sie nicht vielleicht dazu Lust hätte, dass wir beide uns mal so richtig verwöhnen lassen und die Sau raus lassen. Vielleicht wusste sie es nicht, und ahnte irgendetwas in dieser Richtung. Ich war mir mittlerweile, was das anbetrifft, nun auch nicht mehr so sicher. Janine schien da auch manchmal ein Geheimnis draus machen zu wollen.

Vielleicht müsste ich sie aber auch erst ein Mal noch das ein oder andere Mal richtig durch ficken, bevor ich sie irgendwie danach fragen könnte, ob wir beide es uns nicht doch mal gemütlich machen wollten. Ich wollte es mir mit ihr doch auf jeden Fall noch Mal gemütlich machen. An einem Mittwoch kam ich recht spät nach Hause und Janine traf ich draußen vor der Haustür. Wir begrüßten uns mit Küsschen auf die Wange und gingen zusammen in die Wohnung. Ich hatte mir gedacht, dass da doch vielleicht noch Einiges drin wäre. Wie sich noch herausstellen sollte, war dann da auch noch so einiges drin. Wir beide waren nun wirklich ziemlich gute Fickdinger und hatten auch vor, dass richtig schön zur Geltung zu bringen. Also machte ich mich wieder auf den Weg, um uns kurz noch ein paar Kleinigkeiten zu kaufen. Sie machte die Wohnung noch ein bisschen schön und wartete dann auch darauf, dass ich vom Einkauf wiederkam. Ich kaufte uns beim Supermarkt um die Ecke noch ein paar Kleinigkeiten für den Salat und ging dann auch schon wieder nach Hause. Janine wartete da schon und hatte angefangen eine kleine Soße zu zubereiten. Ich freute mich darauf, mit ihr was zu essen und sie dann noch ein kleines bisschen zu ficken. Sie konnte sich nun aber auch wirklich darauf gefasst machen, dass sie nach dem Essen so richtig knall hart durchgefickt werden würde. Ich hatte bei unserem ersten Fick ja schon mitbekommen, dass sie doch durchaus in der Lage war, auch einen recht harten Fick aus zu stehen und ihn voll und ganz mit zu bekommen.

Ich war eigentlich heilfroh über diese Situation. Wir hatte abgemacht, dass das Ganze zwischen uns wirklich vollkommen ohne irgendwelche Verbindlichkeiten ablaufen würde und dass wir uns auch immer vor Augen halten werden, dass wir, wenn denn einer von uns das möchte, uns auch einen neuen Partner werden suchen können. Sie sah das aber auch exakt so wie ich. Wir beide hatten, so lange es hier mit uns gut gehen würde, einfach einen richtig schönen Sexpartner, den man für alle Fälle doch auch ruhig mal benutzen könnte. Sie könnte ja dann auch, wann immer sie wollte, sich einen Freund suchen. Aber solange das nicht passieren würde, könnte sie sich mit mir zufrieden geben und sich einfach verwöhnen lassen. Wir steuerten also ganz gerade auf eine lose Fickbeziehung zu. Um diese Fickbeziehung weiter zu wahren musste jetzt aber erst ein Mal wieder ein bisschen gefickt werden. Wir machten uns einen kleinen Salat, der ziemlich schnell zubereitet war. Dann aßen wir den. Beim Essen hatte ich schon das Gefühl, dass Janine sich hier doch immer mehr auf das Fickfest freuen würde. Ich freute mich aber nun auch wirklich ziemlich doll darauf. Ich wollte nicht länger abwarten, bis das Ganze sich hier beruhigt, sondern wollte gleich zur Tat los schreiten. Sie stand gerade auf, um zu das Geschirr in die Spülmaschine, die ich uns vor kurzem besorgt hatte, zu bringen, da stand ich auch auf und folgte ihr. Ich gab ihr das Zeichen, dass ich hier doch nun wirklich keine Anstanden machen werde und sie einfach nur knallhart bumsen wollte. Sie schaute mich zunächst ein wenig verwirrt an, bevor sie sich dann dazu entschied, mich einfach mal machen zu lassen. Ich denke auch, dass das der beste Weg war. Ich schob ihr mein Gemächte gegen den Unterleib und gab ihr somit das Zeichen, dass sie hier gleich gefickt wird und zwar nicht zu kurz. Sie verstand es aber nun auch immer schneller, was ich den so von ihr wollte. Am heutigen tag wollte ich nichts außer, dass sie merkt, dass ich sie gerne richtig schön ficken möchte. Ich hob sie hoch und sie fing dabei an, mir meinen Hals immer wilder zu küssen. Ich wusste, dass sie darin eine Meisterin war. Schon beim letzten Mal, hatte ich gemerkt, dass sie doch eine ziemlich gute Küsserin war. Sie hatte es einfach drauf, mir meinen Hals so extrem gut zu küssen, dass ich es einfach nicht mehr aushalten konnte. Wenn sie meinen Hals so küsste, wusste ich gar nicht mehr wohin mit mir. Ich wollte dann einfach nur noch, dass sie sich merkte, dass ich bei diesen Situation meine Gefühle nur noch bedingt unter Kontrolle halten konnte und sie doch nun wirklich sich ausziehen musste. Ich hatte aber auch mittlerweile das Gefühl, dass sie so etwas merkte. Sie küsste aber auch einfach weiter. Ich griff ihr dabei so hart auf den Arsch und kniff da schon förmlich rein.

Was ihr dabei auch auffiel, war, dass ich es richtig ernst meinte mit dem harten Ficken. Ich fühlte mich sexuell irgendwie ausgehungert. Ich hatte mir auch heute Nachmittag, als ich noch außer Haus war, eine kleine Viagra Pille rein geschmissen, weil ich mir dachte, dass ja eventuell noch was gehen könnte. Sie musste sich also auf einen knallharten und sehr steifen Penis einstellen. Ich glaube aber auch, dass sie das tat. Sie lenkte da doch einfach ein. Ich stieg da quasi in die Vollen ein. Ich schleppte sie mit in mein Zimmer und schmiss sie auf das Bett. Sie fand das ziemlich geil und verlangte schon förmlich nach meinem Schwanz. Ich wusste doch ganz genau, was diese Fickstute hier von mir verlangen würde. Ich dachte mir aber dabei auch nicht, dass sie großartig anders reagieren würde. Sie tat es auch nicht. Sie freute sich, dass konnte ich gleich erkenne ziemlich auf dieses Fickexperiment. Ich zog meine Hose runter und gab ihr zu verstehen, dass ich jetzt möchte, dass sie mir einen bläst. Sie hatte das auch gleich verstanden und ging darauf ein.

Sie hatten ja mittlerweile auch gemerkt, dass ich von den geilen Muschis heute ganz dringen mal einen geblasen bekommen müsste. Sie müsste sich das Ganze ja auch nicht antun, wenn sie es nicht auch wirklich wollen würde. Sie wollte es aber. Das konnte man allein schon daran merken, dass sie hier so sehr in die Vollen ging und mir meinen Schwanz so gut wegblasen konnte, dass mir Hören und Sehen verging. Ich hätte mir im Traum nicht vorstellen können, dass jemand so gut blasen kann. Schon bei unseren letzten, also unserem ersten Fick hatte ich gemerkt, dass sie eine richtige Blaskönigin war. Sie war doch genau das, was man sich hier schon lange vorgestellt hatte. Sie hatte sich hier doch auch auf nichts anderes, als auf gutes Ficken eingelassen. Sie war nun doch eine sehr gute Fickpartie. Sie konnte einem schon wirklich die Wünsche von den Lippen ablesen. Ich hätte es mir auch nicht so wirklich vorstellen können, dass sie das so sehr drauf eingehen würde, was ich denn für Empfindungen hatte. Ich wollte, für den heutigen Tag schon mal, dass wir beide uns auf dieses Fickabenteuer voll und ganz einlassen würden. Ich war vollkommen bereit dazu und ich glaube, dass es Janine ähnlich ging. Sie hatte keine Scheu davor, mir meinen Schwanz unendlich gut zu blasen. Ich wusste nun wirklich nicht mehr, wie ich ihr meinen Schwanz aus dem Mund entlocken könnte. Wenn sie da noch eine Weile länger drauf rumgeblasen hätte, wäre ich gekommen. Natürlich hätte ich doch mal Lust gehabt, um ihr in ihren schönen Mund zu wichsen, aber heute sollte es noch nicht der Fall sein.

Heute sollte sie doch noch lieber die volle Ladung meines Schwanzes in die Fotze oder vielleicht noch schöner in den Po bekommen. Beim letzten mal war der Fick so schnell gewesen, dass ich es gar nicht mehr geschafft hatte, ihr ihren schönen süßen Po zu bedienen. Ich war heute nun wirklich heiß darauf, den Po auch gleich mit ran zu ficken. Sie war ja nun auch sehr erfreut darüber, dass ich so viel Energie dafür aufbringen konnte. Sie hätte es sich ja auch nicht vorstellen können, dass ich das Geblase so lange aushalte ohne zu kommen. Ich holte meinen Schwanz aus ihrem Mund dann mal raus. Es floppte richtig dabei, weil sie sich da irgendwie so ein Vakuum zurecht geblasen hatte. Von mir aus war das aber vollkommen in Ordnung. Ich hätte da ja auch nie denken können, dass ich meine neue Mitbewohnerin schon zum zweiten Mal so ficken würde. Ihre Fotze war schon als nächstes dran. Ich schob in ihre ohne große Vorwarnung mit brachialer Gewalt rein und fickte drauf los. Wie ein Vorschlaghammer bügelte ich dieses süße Ding da weg. Sie konnte die Stöße aber nun wirklich ziemlich gut abfangen. Ich war sehr froh darüber, dass sie es geschafft hatte, so sehr drauf zu sein.

Sie war richtig in Fickekstase. „Bitte, fick mich so hart, wie es nur irgendwie möglich ist“ wollte sie von mir. „Das kannst du gerne haben, wenn du willst, ficke ich dich so hart, dass du morgen nur noch breitbeinig gehen wirst“ erwiderte ich nur kurz. „Ja, mach es doch bitte so“, flehte sie mich schon beinahe an. Wenn sie es dringen so hart brauchte, konnte sie es doch haben. Ich holte meinen Schwanz aus ihrer Fotze heraus und prügelte wie ein Besessener in ihr Arschloch rein. Sie konnte gar nicht recht von dem Geficke zuvor verschnaufen, da merkte ich schon, dass es hier doch schon eine Menge Spaß bedeuten würde. Für uns beide natürlich. Sie schrie schon fast vor Glück auf, als ich ihr Arschloch mit immer wiederkehrenden und immer härter werdenden Stößen drangsalierte. Sie pustete schon die Schläge weg. Ich hatte heute aber schon einen ziemlichen Glückstreffer gelandet. Ich steckte ihr meinen Schwanz nun immer tiefer in das Arschloch rein und hoffte, dass ich dann bald auch schön zum Treffer kommen würde. Genauso war es dann auch. Ich merkte aber, dass sie und ihre teilrasierte Fotze samt ihres Arschlochs auch kurz davor waren, zu kommen. Ich merkte den genauen Zeitpunkt und passte ihn ab. Ein, zwei Stöße weiter und wir beide erlebten einen wunderschönen gemeinsamen Orgasmus. Ich wusste nun, dass die Wahl für Janine ein Glück war. Ich spritzte ihr den gesamten Anus voll. Es lief an allen Enden und Seiten raus und sie frohlockte, weil sie mal wieder gut gefickt worden war. Das nächste Mal würde ich aber doch ganze ihre Freundin mit dabei haben. Einen solchen geilen flotten Dreier brauchte ich schon ziemlich lange mal.

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